USA

Gebetszeiten USA

51 Regionen · 166 Städte

New York5 Städte
Kalifornien10 Städte
Texas6 Städte
Illinois4 Städte
Florida5 Städte
Pennsylvania2 Städte
Arizona4 Städte
Ohio3 Städte
Michigan2 Städte
Georgia3 Städte
New Jersey3 Städte
Washington3 Städte
Massachusetts4 Städte
Virginia3 Städte
Colorado3 Städte
Minnesota2 Städte
Maryland1 Städte
Indiana4 Städte
Tennessee4 Städte
Missouri4 Städte
Wisconsin3 Städte
Oregon3 Städte
Connecticut4 Städte
Alabama4 Städte
Louisiana4 Städte
Kentucky3 Städte
Oklahoma3 Städte
Iowa3 Städte
Utah4 Städte
Nevada4 Städte
Kansas3 Städte
Arkansas3 Städte
Mississippi3 Städte
Nebraska2 Städte
New Mexico3 Städte
Idaho3 Städte
Hawaii3 Städte
West Virginia2 Städte
Maine2 Städte
New Hampshire3 Städte
Rhode Island3 Städte
Montana3 Städte
Delaware2 Städte
South Dakota2 Städte
North Dakota2 Städte
Alaska3 Städte
Vermont2 Städte
Wyoming2 Städte

Gebetszeiten in den USA — sechs Zeitzonen und wachsende Gemeinden

Die Vereinigten Staaten sind mit geschätzt 3,5 Millionen Muslimen und rund 3.700 Moscheen eine der vielfältigsten muslimischen Gemeinden der Welt. Die ISNA (Islamic Society of North America) hat eine eigene Berechnungsmethode entwickelt, die in den meisten US-amerikanischen Moscheen als Standard gilt: 15° für Fajr und 15° für Isha. Diese Methode wurde speziell für die nordamerikanischen Breitengrade optimiert und liefert Gebetszeiten, die zwischen der konservativeren MWL-Methode und der liberaleren ägyptischen Methode liegen.

Die enorme geografische Ausdehnung der USA über sechs Zeitzonen (von Eastern bis Hawaii) macht sie zu einem der komplexesten Länder für die Gebetszeitenberechnung. In New York auf 40° Nord unterscheiden sich die Gebetszeiten deutlich von denen in Houston auf 29° Nord, und zwischen der Ost- und Westküste liegen drei Stunden Zeitverschiebung. In Alaska kann die Mitternachtssonne im Sommer ähnliche Herausforderungen wie in Skandinavien verursachen. NamazWorld berechnet die Gebetszeiten für über 160 US-amerikanische Städte und berücksichtigt dabei die jeweilige Zeitzone und Position.

Die amerikanische Moscheenlandschaft ist geprägt von ihrer ethnischen und kulturellen Vielfalt: Südasiatische, arabische, afroamerikanische, türkische und südostasiatische Gemeinden bringen jeweils eigene Traditionen mit. Große islamische Zentren in Chicago, Los Angeles und Houston dienen nicht nur als Gebetsstätten, sondern auch als Gemeindezentren. Im Ramadan zeigt sich diese Vielfalt besonders in den unterschiedlichen Iftar-Traditionen, die von pakistanischen Samosas bis zu somalischen Sambusas reichen.